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HTL Wolfsberg

: HTL Wolfsberg


Die HTL Wolfsberg bietet Ausbildungen in vier Fachrichtungen – u. a. in Mechatronik. Nach der Grundausbildung in Maschinenbau und Elektronik werden Bauteile, Geräte und Maschinen entwickelt, bei denen mechanische und elektronische Komponenten zusammenwirken. Besonderes Augenmerk wird auf die Verwendung unterschiedlicher Materialien (vor allem von Kunststoff) gelegt. Zusätzlich zum theoretischen Unterricht bietet die HTL Wolfsberg eine vertiefende Ausbildung in den Labors. Im 5. Jahrgang wird Praxisluft geschnuppert. Bei den Diplomarbeiten und praxisorientierten Aufgaben gibt es eine Kooperation mit der regionalen Wirtschaft.

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Die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft ist schon seit vielen Jahren ein wesentlicher Themenschwerpunkt an der HTL Wolfsberg. Erstmals fand nun im vorigen Schuljahr eine hauseigene Firmenmesse statt.

Die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft ist schon seit vielen Jahren...

Die HTL Wolfsberg bietet in der Tagesschule die Ausbildung in den vier Fachrichtungen Automatisierungstechnik, Mechatronik, Betriebsinformatik und Maschinenbau an. Für Berufstätige gibt es die Möglichkeit, im Rahmen der Abendschule die höhere Lehranstalt für Berufstätige mit den Fachrichtungen Automatisierungstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen zu besuchen. Weiters wird an der HTL Wolfsberg eine Werksmeisterschule geführt. Seit dem Schuljahr 2012/13 besteht außerdem die Möglichkeit des Fachhochschul-Besuches – in Kooperation mit der FH Weiz. Die fünfjährige Ausbildung an der HTL sowie die Ausbildung an der Abendschule für Berufstätige schließen mit der Reifeprüfung. Pflichtpraktika sind in den 5-jährigen höheren Lehranstalten im Ausmaß von acht Wochen vorgesehen.

Die Mechatronik-Ausbildung

Nach einer Grundausbildung in Maschinenbau und Elektronik, als theoretische und praktische Basis, werden Bauteile, Geräte und Maschinen entwickelt, bei denen mechanische und elektronische Komponenten zusammenwirken. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Verwendung unterschiedlicher Materialien (vor allem Kunststoff) gelegt. Zusätzlich zum theoretischen Unterricht bietet die HTL Wolfsberg eine vertiefende Ausbildung in den Labors. Weiters werden Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie das Erlernen einer lebenden Fremdsprache gefördert.

Im 5. Jahrgang besteht die Möglichkeit Praxisluft zu schnuppern. Im Rahmen der Diplomarbeit arbeiten die Projektteams an praxisorientierten Aufgabenstellungen in Zusammenarbeit
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Der GirlsDay an der HTL Wolfsberg.

Der GirlsDay an der HTL Wolfsberg.

mit der regionalen Wirtschaft. Weiters sind acht Wochen Pflichtpraktikum in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den 5. Jahrgang vorgeschrieben. Die Ausbildung schließt mit der Reife- und Diplomprüfung ab.

Mechatronik-Ingenieure sollen Übersicht und Systemverständnis besitzen und mit Spezialisten aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik zusammenarbeiten. Im Unterschied zu diesen gelten sie als Generalisten, die Projekte und Probleme fachübergreifend und koordinierend angehen.

Zukunftsperspektiven

Für folgende Tätigkeitsfelder sind Absolventen dieser Fachrichtung bestens ausgebildet: Entwickeln von Geräten, Maschinen bei denen die Maschinenbauteile und Elektronikteile zusammenwirken und die Funktion optimieren – Konstruieren der dazugehörigen Maschinenbaukomponenten (z. B. Getriebe) – Entwickeln, Simulieren und Fertigen der entsprechenden Steuerplatinen – Programmieren der Steuerungsabläufe – Design, Konstruktion und Fertigen von Kunststoffenteilen – Konzipieren von Belastungstests.

(bold)Facts:(/bold)

(aufz)Mechatronik

(aufz) Plätze/Jahr

(aufz)Kärnten,
Wolfsberg

www.htl-wolfsberg.at

Die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft ist schon seit vielen Jahren ein wesentlicher Themenschwerpunkt an der HTL Wolfsberg. Erstmals fand nun im vorigen Schuljahr eine hauseigene Firmenmesse statt.
Der GirlsDay an der HTL Wolfsberg.
Die HTL im Bundesschulzentrum in Wolfsberg.


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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Mechatronik/Ausgabe182/14519/web/LCM_Homepage_0573_Kopie_Fotocredit_Meister_Eder.jpgPraktikum bei LCM
Redmer de Haan, Master Student in Maschinenbau an der Universität of Twente aus den Niederlanden, hat im Rahmen des Erasmus+ Programmes von November 2016 bis März 2017 bei der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) als Praktikant gearbeitet. Das Ziel des Praktikums war es, einen Control Algorithmus eines aktiven Schwingungsdämpfer-Demonstrators zu optimieren. Im Interview erzählt Redmer über die Unterstützung, seine Arbeitsaufgaben und das Arbeitsklima während seines 4-monatigen Praktikums:
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